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Energieberatung

Energiespartipp:

Nur eine sparsame Heizung ist eine gute Heizung.

Ein Service Ihrer Gemeinde Heiligkreuzsteinach

Veraltete oder schlecht regulierte Heizungen haben gleich mehrere Nachteile: Zum einen verpulvern sie unnötig Energie, zum anderen erzeugen sie hohe Kosten. Eine Modernisierung kostet zwar Geld, doch durch die Unterstützung des Bundes mit diversen Förderprogrammen sinken die Kosten erheblich. Auch die optimale Einstellung einer bestehenden Anlage rechnet sich und wird finanziell belohnt. „Viele Menschen, die eine betagte Heizung besitzen, wollen ungern so viel investieren“, sagt Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der KliBA. „Doch der Einspareffekt und ein gestiegener Wohnwert sprechen für sich.“ Vor dem Winter umzurüsten, lohnt sich also. Mit einer Reihe finanzieller Anreize macht die Bundesregierung es Sanierungswilligen leicht, sich für eine zeitgemäße Wärmeversorgung zu entscheiden.

Veraltete gegen hocheffiziente Heizungspumpen zu tauschen, ist schnell durchgeführt und lohnenswert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert bereits seit 2016 den Austausch und die Installation von Heizungspumpen (Umwälzpumpen) und Warmwasserzirkulationspumpen, wenn die Arbeiten durch einen Fachbetrieb ausgeführt werden.

Bis zu 150 Euro jährlich lassen sich einsparen, wenn eine Hocheffizienzpumpe den Job übernimmt, das Heizungs- oder das Brauchwasser zirkulieren zu lassen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernimmt jeweils 30 Prozent der Nettokosten für einen entsprechenden Umbau durch Fachleute sowie für einen hydraulischen Abgleich. Hinter dem letzten Begriff verbirgt sich eine technische unkomplizierte Optimierung der Heizungsanlage, um den Verbrauch an Heizenergie effektiv zu senken. Eine Beispielrechnung von https://www.co2online.de/modernisieren-und-bauen/umwaelzpumpe/umwaelzpumpe-foerderung-fuer-austausch/ratgeber/pumpencheck/ zeigt, dass ein bezuschusster Pumpentausch mit hydraulischem Abgleich sich bereits in rund fünf Jahren amortisiert hat.

„Noch mehr Möglichkeiten, sich sein Sanierungsvorhaben unterstützen zu lassen, bietet die KfW-Förderbank“, sagt Keßler. Soll eine neue Heizung her, steht diese zentrale Fördereinrichtung des Bundes mit Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten parat – und das gleich auf mehreren Wegen: Wer etwa ein Wohngebäude besitzt, seine Anlage modernisieren und dabei auf erneuerbare Energie umsteigen will, fährt gut mit dem Programm Energieeffizient Sanieren. Es gilt für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen. Für ein KfW-Effizienzhaus bietet das Programm 151 beispielsweise günstige Kredite bis zu 100.000 Euro an, für eine einzelne Maßnahme oder Pakete bis zu 50.000 Euro. Zusätzlich lässt sich ein Tilgungszuschuss beantragen. Privatleute können alternativ über das Programm 430 einen Zuschuss wählen – dieser beläuft sich auf bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit.

„Einige der KfW-Angebote für energetische Modernisierungen lassen sich sogar mit denen des BAFA kombinieren. Für einen Laien ist nicht immer leicht, sich durch die zahlreichen Förderangebote zu arbeiten und das richtige Programm zu finden“, sagt Dr. Klaus Keßler, „daher bieten wir Sanierungswilligen einen kostenlosen Beratungsservice an.“

Mehr Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder Fördermöglichkeiten gibt es bei den KliBA-Energieberatern. Thomas Nabbefeld ist regelmäßig für Sie da – kostenfrei und unverbindlich.

Vereinbaren Sie einen Termin für die nächste Beratung im Rathaus Heiligkreuzsteinach, Silberne Bergstraße 3 montags zwischen 14 und 16 Uhr an folgenden Terminen: 09.09., 07.10., 04.11 und 02.12.2019                          Telefon 06221 998750.  E-Mail: info@kliba-heidelberg.de.

Dieser Service ist eine kostenfreie Leistung der Kommune!

 

Energiespartipp:

Energieberatung - Ein Service Ihrer Gemeinde Heiligkreuzsteinach

Was Sie als Hauseigentümer bei energiesparender Modernisierung oder als Mieter beim Energiesparen tun können, erfahren Sie bei einer kompetenten und kostenfreien Initialberatung von der KliBA. Sie ist eine erste Orientierungshilfe und hilft Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Energiesparziele auch mit Hilfe verschiedener staatlicher Fördermöglichkeiten zu folgenden Themen:

  • energetische Altbaumodernisierung
  • Neubau oder Sanierung zum Energieeffizienzhaus
  • Planung eines Passivhauses
  • Heizungserneuerung, Erfüllung EWärmeG
  • Einsatz von erneuerbaren Energien
  •  Stromsparmaßnahmen
  • Förderung und Zuschuss durch KfW, BAFA, Land und Kommune

Die effektivste Strompreisbremse setzt beim Stromsparen an! Bei der KliBA können Sie kostenlos Strommessgeräte ausleihen. Das Messgerät kann die heimlichen „Stromfresser“ entlarven. Es zeigt – zwischen Steckdose und dem zu untersuchenden Gerät gesteckt – den Stromverbrauch eines Elektrogerätes an. Damit lässt sich auch der Stromverbrauch durch Leerläufe beziehungsweise den Stand-by-Modus erkennen und verringern.

Mehr Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder Fördermöglichkeiten gibt es bei den KliBA-Energieberatern. Thomas Nabbefeld ist regelmäßig für Sie da – kostenfrei und unverbindlich.

Vereinbaren Sie einen Termin für die nächste Beratung im Rathaus Heiligkreuzsteinach, Silberne Bergstraße 3. montags zwischen 14 und 16 Uhr an folgenden Terminen: 28.01., 25.02., 25.03., 20.05., 17.06. 15.07., 12.08., 09.09., 07.10., 04.11. und 02.12.2019.         Telefon 06221 998750.  E-Mail: info@kliba-heidelberg.de

Dieser Service ist eine kostenfreie Leistung der Kommune!

Presseinformation

 

Landeswettbewerb Baden-Württemberg: Kostengünstige und zugleich energieeffiziente Gebäude im Südwesten gesucht
Gebäudeeigentümer können Projekte nun einreichen
Bewerbungsschuss ist Ende Juli.

 

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat Ende April erstmals den „Effizienzpreis Bauen und Modernisieren“ ausgelobt. Ausgezeichnet werden Gebäude, die besonders kostengünstig und zugleich energieeffizient sind. Seit 16. Mai können private, öffentliche oder gewerbliche Eigentümer nun ihre Projekte online einreichen. Darauf weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium geförderte Informationsprogramm. In verschiedenen Kategorien winken 20 Preise und Sonderpreise. Das Preisgeld beträgt insgesamt 100.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2018. Es können sowohl Neubauten als auch energetisch sanierte Gebäude teilnehmen.

 

Der Link zum Einreichen der Projekte: https://um.baden-wuerttemberg.de/index.php?id=14147

 

(Heidelberg, 11. Juni 2018) Das Ministerium will Projekte auszeichnen, die als energetisch hochwertige Neubauten und Modernisierungen auch bei den Kosten effizient sind. Baufachleute gehen inzwischen davon aus, dass energetisch anspruchsvollere Bau- und Sanierungsvorhaben maximal bis zu zehn Prozent teurer sind als Standardprojekte. Diese Mehrkosten werden in der Nutzung durch geringere Heizkosten, bessere Chancen auf dem Immobilienmarkt und einem höheren Wohnkomfort mehr als aufgewogen. Zugleich helfen die Effizienzgebäude, den Klimawandel zu bekämpfen.

 

Die Prämierung der Preisträger findet am 11. Dezember mit Umweltminister Franz Untersteller statt. Der Wettbewerb ist auf Gebäude in Baden-Württemberg beschränkt. Die Errichtung und Modernisierung darf nicht vor dem 1. Januar 2015 und nach dem 31. Juli 2018 erfolgt sein.

 

Neutrale Informationen zur energetischen Sanierung gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon der KliBA, Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg – Rhein-Neckar-Kreis gGmbH unter der Telefonnummer 06221 998 75-0


Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Dr. Klaus Keßler
Geschäftsführer
Tel.: (0 62 21) 99875-0
info@kliba-heidelberg.de

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