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Konzert

Am Samstag, den 24. Juni 2023 fand um 19:30 Uhr das Konzert des MGV Sängerbund 1860 Heiligkreuzsteinach e.V. in der Steinachtalhalle statt.

Nachdem das 160-jährige Vereinsjubiläum in 2020 aufgrund der bekannten Gründe leider nicht stattfinden konnte, sehnte sich der Chor mit großer Vorfreude dem Konzert entgegen, um sich endlich wieder in der Öffentlichkeit zu zeigen.

 

Den Abend eröffnete der 1. Vorsitzende Markus Sonnberger mit der Begrüßung der Besucher und er dankte für deren Erscheinen. Er freute sich auch, die Bürgermeisterin Sieglinde Pfahl, anwesende Gemeinderäte sowie die Presse begrüßen zu dürfen. Besonders schön war, dass viele passive Ehrenmitglieder als Zuhörer gekommen sind. Ebenso war erfreulich, dass viele aktive Ehrenmitglieder noch in den Reihen des Chores sind und beim Konzert mitwirken. Großer Dank galt auch dem langjährigen 1. Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Rolf Pfahl. Alle aktiven Ehrenmitglieder sind bereits seit über 50 Jahren aktive Sänger und damit besondere Vorbilder für die Jungsänger.

Ein Konzert kann ohne eine akribische Vorarbeit in den Singstunden nicht durchgeführt werden. Frank Ewald ist hier als Dirigent gefordert und hat es geschafft, den Chor auf das Konzert vorzubereiten. Auch ein Chorleiterjubiläum konnte noch nachgefeiert werden, denn Frank Ewald ist nun bereits seit 17 Jahren Dirigent des Sängerbundes, was entsprechend mit diesem Konzert auch gefeiert werden sollte.

Um den Besuchern des Konzerts einen abwechslungsreichen Abend zu bieten, erweiterte der Sängerbund mit Anne-Kathrin Pfahl als Solistin und Andreas Moschner am Klavier sein Programm. Auch die Jungsänger des MGV waren natürlich wieder einmal mit einem eigenen Beitrag vertreten und zeigten, was sie können und unter ihrem Dirigenten Frank Ewald gelernt haben.

 

Nach der Begrüßung übergab Markus Sonnberger das Mikrofon an den Schriftführer Christian Busch, welcher die Zuhörer durch das Programm führte.

 

Das Konzert eröffnete der MGV Sängerbund 1860 Heiligkreuzsteinach mit den Stücken „O bella Ciao“, „A Wise Wine-Waltz“ und „Die Minnesänger“.

Das Stück „O bella Ciao“ erhielt bereits während des Zweiten Weltkrieges in Italien große Bedeutung. Dort sangen es die italienischen Partisanen, die gegen die deutsche Besetzung und faschistische Staatsführung kämpften. Mit „O bella Ciao“ verabschiedete sich der Autor sowohl von den gefallenen, heldenhaften Freiheitskämpfern und sagte gleichzeitig dem Faschismus „Auf Wiedersehen“. 2018 wurde das Lied erneut in den deutschen Charts bekannt als es in einer neuen Coverversion veröffentlicht wurde. Der Sängerbund sang das Stück in einer deutschen Version und wurde hierbei von Andreas Moschner am Klavier begleitet.

„A Wise Wine-Waltz“ ist ein englisches Lied mit der Textpassage: „Save water, drink wine“, auf Deutsch „Spare Wasser, trinke Wein“. Da eine Gesangstimme immer schön geölt sein muss und der Chor für seine Geselligkeit bekannt ist, passte dieses Werk hervorragend.

„Die Minnesänger“ bildeten den Abschluss des ersten Blocks. Wie der Name es verrät, ist es ein klassisches Volkslied über Minnesänger und deren Kunst aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Mit dem Minnegesang wurde eine Art ritterlicher Wettstreit ausgetragen, welcher die Verehrung einer meist hochgestellten Frau im Mittelpunkt hatte.

 

Als nächstes durfte Christian Busch die Solistin Anne-Kathrin Pfahl und den Pianisten Andreas Moschner ankündigen, welche gemeinsam Mozarts Werk „Ave verum corpus“ vortrugen. „Ave verum corpus“ ist ein Loblied und verehrt den Herrn, dabei geht es auf die wesentlichen Punkte von Jesus‘ Leben ein: Geboren von der Jungfrau Maria, die Sünden der Welt auf sich nehmend starb er am Kreuz und gibt den Menschen Hoffnung.

Schwungvoll machte der Chor mit dem „Seeräuberlied“ auf dem Meer weiter, mit welchem der Sängerbund in der Vergangenheit auch bei Wertungssingen große Erfolge feiern konnte. Von der vollen Punktzahl für dieses Stück bis hin zu Großen Tagesbestleistungen. Die Zuhörer wurden auf eine reißende Fahrt mitgenommen und konnten beim Text vielleicht etwas überrascht feststellen, dass auch Piraten eine wehmütige und weiche Seite besitzen.

Es folgte das „Türkisches Schenkenlied“. In diesem Werk – der Text stamm von Johann Wolfgang von Goethe, die Noten von Felix Mendelssohn-Bartholdy – bittet der freudige Zecher, dass der Wirt ihm das Glas Wein nicht so derb vor die Nase setze. Wein verbreite schließlich Fröhlichkeit und dies möchte er auch genießen. Dem Zecher wäre es gar viel lieber, wenn eine schöne, junge Dame ihm den Wein bringe und Zeit für ihn hätte – er versucht sie zu locken.

Das slowenische Volkslied „Nocoj pa, oh, nocoj“ mit dem Solisten Sven Schäfer bildete das Ende dieses Abschnitts. Da die wenigsten in der Halle wohl Slowenisch konnten, wurde kurz dargelegt, wovon das Lied handelt. Es ist ein Liebeslied, welches gleichzeitig die schmerzhafte, ungewollte Trennung eines Liebespaares und deren Sehnsucht füreinander als Thema aufgreift.

 

Das Programm bog dann langsam in Richtung Pause, doch zuvor durften die Besucher erneut das Duo Anne-Kathrin Pfahl und Andreas Moschner mit dem Werk „Claire de lune“ des französischen Komponisten Gabriel Fauré hören. „Claire de lune“ bedeutet auf Deutsch übersetzt Mondlicht.

Mit dem Stück „Dank sei Dir, Herr“ gesellte sich der Männerchor zu Anne-Kathrin Pfahl und Andreas Moschner. Das Werk des deutschen Komponisten Siegfried Ochs ist ein Loblied auf den Herrn, verbunden mit der Hoffnung auf das Glück, den Segen und die Liebe Gottes.

 

„Dank sei Dir, Herr“ war für den 1. Vorsitzenden Markus Sonnberger der Anlass, eine Laudation zu halten. Abgewandelt vom vorigen Stück nämlich „Dank sei dir, Frank (Ewald)“. Frank Ewald ist nun bereits seit 2006 als Nachfolger von Richard Trares der Chorleiter des MGV Sängerbund 1860 Heiligkreuzsteinach e.V. Mit nunmehr 17 Jahren Dirigat ist es die zweitlängste Zeit, welche ein Dirigent mit dem Sängerbund in den letzten 100 Jahren ausgehalten hat, Spitzenreiter ist (noch) der Ehrenchorleiter Willi Trautmann mit 22 Jahren. Dirigentenjubiläen werden gerne anlässlich eines Konzertes gefeiert, denn diese sind der ideale Zeitpunkt, um dem Dirigenten für seine Arbeit zu danken, denn die Früchte hieraus sind an einem solchen Abend am besten zu hören. Doch warum wurde ausgerechnet die krumme Zahl 17 Jahre gefeiert? Das letzte größere Konzert war 2015 mit Volker Bengl und hier waren 10 Jahre Chorleitertätigkeit beim MGV leider noch nicht erreicht. Für 2020 war dann das 160-jährige Chorjubiläum geplant samt Chorleiterehrung geplant, aus den bekannten Gründen konnte dieses leider nicht stattfinden. Also musste wieder einmal geschoben werden. Immerhin konnte Frank Ewald anlässlich des Chorverbandstages 2017 für 25 Jahre Chorleitertätigkeit durch den Badischen Chorverband hier in Heiligkreuzsteinach geehrt werden. Der erste Chor des Jubilars war 1991 die Eintracht Altneudorf. Der erste Auftritt des Sängerbundes mit Frank Ewald war 2007 beim Freundschaftssingen in Buchklingen, im Jahr darauf konnte mit dem 1. Klassenpreis beim Volksliederwertungssingen in Rauenberg bereits ein erster Erfolg gefeiert werden. Seitdem hat sich die Erfolgsgeschichte fortgesetzt. Unter seiner Leitung nahm der Sängerbund an rund 40 Freundschaftssingen und 25 Wettbewerben teil. Bei den Wettbewerben konnte 12-mal der 1. Klassenpreis und 2-mal die Große Tagesbestleistung ersungen werden. Die Großen Tagesbestleistungen wurden 2010 in Waldwimmersbach und 2011 in Rotenberg (bei Rauenberg) erreicht. Der bisherige Höhepunkt der Zusammenarbeit war das 150-jährige Chorjubiläum in 2010, an welchem Tausende Sängerinnen und Sänger aus mehr als 110 Chöre zum Freundschaftssingen und Wettbewerb kamen. Ebenso wurden mit Frank Ewald bereits einige Konzertreisen und Ausflüge unternommen. Rein nach Zahlen gehört diese Epoche zu den besten Zeiten in der Vereinshistorie als teilweise unter seinem Dirigat weit mehr als 60 Sänger aktiv waren. Ein großer Verdienst des Jubilars ist hierbei, auch die Sängerjugend anzusprechen und mit Freude an den Chor zu binden, was auch an diesem Abend ersichtlich war. Hier ist der Chor gegenüber vielen anderen Chören – auch überregional gesehen – sehr gut aufgestellt. Auch während der Pandemie ist der Kontakt zwischen Chor und Chorleiter nicht abgerissen und der Sängerbund ist stolz, selbstständig als reiner Männerchor noch ein solches Konzert abhalten zu können. Neben der reinen Chorleitertätigkeit ist Frank Ewald auch einfach Mensch geblieben, der die Geselligkeit schätzt und dadurch für den Verein mehr als nur der Dirigent ist.

 

Im Anschluss dankte Frank Ewald dem 1. Vorsitzenden Markus Sonnberger für seine herzliche Danksagung und gab ein großes Dankeschön an den Chor und an die Vorstandschaft der letzten 17 Jahre zurück. Der Chor stehe auch nach der Pandemie auf gesunden Beinen, die Harmonie und Sängerkameradschaft zwischen den verschiedenen Altersgruppen ist deutlich zu spüren. Auch der Vorstandschaft gebührt Dank, da diese mit ihrer offenen, ehrlichen und konstruktiven Zusammenarbeit mit zum Erfolg beiträgt. Besonders hob Frank Ewald den langjährigen 1. Vorsitzenden Rolf Pfahl hervor, welcher 2010 beim Jubiläum Einiges auf die Beine stellte. Der Dirigent freut sich auch in der Zukunft auf eine solch tolle Zusammenarbeit mit dem Chor und auf die weitere, gemeinsame musikalische Reise. Ebenso ist er stolz, dass so viele Jungsänger in den Reihen des Chores stehen, etliche davon bereits seit vielen Jahren und mit das Grundgerüst bilden.

 

Bevor es dann in die Pause ging, brachte der Sängerbund samt Klavier das Stück „You Raise Me Up“, auf Deutsch „Du ermutigst mich“, zu Gehör. Dieses Lied ist von unzähligen Künstlern gecovert worden und weltweit bekannt. Der Text handelt von einer Person, welche niedergeschlagen und kraftlos am Boden ist. Eine weitere Person kommt dazu, setzt sich bildlich gesprochen eine Weile neben die mutlose Person und hilft ihr dabei, Kraft und Mut zu finden. Durch die Hilfe erreicht die Person mehr als alleine und schafft es wörtlich übersetzt auf den Bergen zu stehen. Ein passender Titel, welcher die Symbiose zwischen MGV Sängerbund 1860 Heiligkreuzsteinach e.V. und Chorleiter Frank Ewald aufzeigte.

 

Nach der Pause schrumpfte die Sängeranzahl und auch das Durchschnittsalter ist etwas gesunken, denn es schlug die Stunde der Jungsänger. Diese bereiteten sich in den letzten Monaten zusätzlich zu den normalen Singstunden akribisch auf das Konzert vor, um unter der Leitung von Frank Ewald ihren eigenen Beitrag zu Gehör zu bringen. Ein Chor lebt vom harmonischen Miteinander der verschiedenen Stimmen und Altersgruppen, Nachwuchs in den Sängerreihen – egal welchen Alters – ist immer wichtig. Es ist deswegen eine besondere Freude, so viele jüngere Sänger, mehr als 20 Sänger, in den Reihen zu haben– einige davon auch bereits seit etlichen Jahren. Das weckt Hoffnung für die Zukunft.

Zunächst wurde von den Jungsängern das Stück „Run“ der britischen Band „Snow Patrol“ zu Gehör gebracht. Das Stück ist auch von anderen namhaften Künstlern wie Leona Lewis gesungen wurden.

Danach folgte das bekannte Werk „Alles nur geklaut“ der Leipziger Gruppe „Die Prinzen“. In diesem Werk behandeln „Die Prinzen“ den Umstand, dass oftmals erfolgreiche Ideen von anderen geklaut werden und mit diesem Betrug dann auch schamlos Erfolge gefeiert werden. Am Ende stellt sich heraus, dass aber nicht nur der eigene Erfolg ergaunert wurde, auch die andere Seite spielt nicht mit offenen Karten. Parallelen zu der heutigen Welt sind ironischerweise nicht zu übersehen. Apropos geklaut: Anscheinend wurde den Jungsängern in der Pause auch die Krawatten geklaut, denn diese waren nicht mehr an den Hälsen zu finden.

Mit dem Stück „Angels“ von Robbie Williams endete laut Programm der eigene Beitrag der Jungsänger. Der englische Text handelt von Hoffnung, Liebe, Zuneigung und der Gewissheit, dass ein Engel für jemanden da sei. Ob es wirklich ein Engel oder eine Metapher ist, wurde hierbei der Vorstellung der Zuhörer überlassen.

Die Zuhörer waren von den Jungsängern so begeistert, dass diese eine Zugabe wünschten, dem die Jungsänger gerne nachkamen. Mit dem klassischen Volkslied „Gürtel und Tüchlein“ zeigten die Jungsänger, dass sie auch dieses Repertoire beherrschen und die Wurzeln des Sängerbundes in Ehren halten, sich hierzu verpflichtet fühlen und dabei große Freude empfinden.

 

Im Anschluss wuchs der Männerchor ist wieder auf seine Gesamtgröße an, doch nun wurden anscheinend auch die Krawatten der weiteren Sänger geklaut.

Mit dem Werk „When the Lord Says „Come!"" brachte der Sängerbund samt den Solisten Max Rehberger und Christian Busch ein Gospel zu Gehör. Gospels stammen aus Nordamerika und wurden dort von afroamerikanischen Gläubigen gegründet und etabliert.

Das Volkslied „Mondnacht“ folgte, dessen Text vom deutschen Dichter Joseph von Eichendorff stammt und von Robert Schumann vertont wurde. Das Lied wird zur Naturlyrik gezählt, da der Text von der Natur handelt, u.a. Mond, Himmel, Felder, Ähren und Wälder.

Das englische Stück „Memory“ aus dem Musical „Cats“ wurde vom britischen Komponisten Andrew Lloyd Webber komponiert und ist sein größter Hit, welcher oftmals kopiert und verändert wurde. Andrew Lloyd Webber ist vor allem für seine zahlreichen Musicals bekannt, neben „Cats“ u.a. auch „Evita“, „Starlight Express“ und „Das Phantom der Oper“. Im originalen Stück „Memory“, zu Deutsch „Erinnerung“, blickt die Sängerin nostalgisch auf ihr früheres, glamouröses Leben zurück und drückt den Wunsch aus, ein neues Leben zu beginnen. Der Chor sang eine deutsche Version und wurde vom Pianisten Andreas Moschner begleitet.

 

Der letzte Teil des Konzerts brach damit auch schon an.

Der Auftakt bildete das lateinische „Panis Angelicus“, gesungen von Anne-Kathrin Pfahl und von Andreas Moschner am Klavier begleitet. „Panis Angelicus“ stammt von dem französischen Komponisten mit deutsch-belgischer Abstammung César Franck. „Panis Angelicus“ bedeutet übersetzt Engelsbrot und ist der Anfang der vorletzten Strophe eines Hymnus, welcher 1264 aus Anlass der Einführung des Hochfestes Fronleichnam durch Papst Urban IV. von Thomas von Aquin verfasst wurde.

Mit „Hallelujah!“ von Leonard Cohen samt Solist Jonas Rehberger blieb der Sängerbund bei einem Werk mit kirchlichem bzw. biblischem Hintergrund. Zentrales Thema ist hierbei König David aus dem Alten Testament.

Den Abschluss bildet das titelmäßig passende „Ade, Ade“ der Band „Santiano“. Bei diesem schwungvollen Lied wurde der Sängerbund noch einmal am Klavier begleitet und nahm die Besucher schwungvoll zum Ende mit.

 

Die Zuhörer waren begeistert und forderten eine bzw. mehrere Zugaben, welche der Chor nach der offiziellen Verabschiedung durch den 1. Vorsitzenden Markus Sonnberger gab.

Mit seinen Worten dankte er der Solistin Anne-Kathrin Pfahl und dem Pianisten Andreas Moschner, welche durch ihre eigenen Programmpunkte bzw. das Mitwirken beim Chor das Konzert kulturell erweiterten. Großer Dank ging natürlich nochmals an den Chorleiter Frank Ewald, welcher die Sänger souverän auf das Konzert vorbereitete und maßgeblich an dem Konzerterfolg Anteil hatte.

Ebenso dankte Markus Sonnberger dem Förderverein für die Unterstützung, den Sängerfrauen beim Ausschank und Inge Rehberger für den Hallenschmuck.

Gleichfalls wurden Steffen Gries für die Ton- und Johannes Fink für die Fotoaufnahmen, der Presse für die Berichterstattung sowie Rudi Elfner für die Bedienung des Hallenmikrofons gedankt.

Auch für die Unterstützung im Vorverkauf durch die lokalen Geschäfte Metzgerei Beisel, Getränkemarkt Jörder, Krüger‘s Supermarkt, Bäckerei Legron und der Apotheke am Markt dankte der 1. Vorsitzende, verbunden mit dem Aufruf die örtlichen Betriebe zu unterstützen.

Der Freiwilligen Feuerwehr und dem DRK-Bereitschaftsdienst wurde für deren Einsatz zur Gewährleistung der Sicherheit gedankt.

Zu guter Letzt ging natürlich auch ein großer Dank an die Sänger und Jungsänger, welche in den letzten Monaten fleißig geübt hatten und sich das auch musikalisch an diesem Abend auszahlte sowie den Notenwarten für deren Arbeit.

Mit der Einladung an die Zuhörer, nach dem Konzert noch ein paar gesellige Stunden im Kreise der Sänger bei Getränken und belegten Brötchen zu verbringen sowie einem guten Nachhauseweg endete der offizielle Konzertteil.

 

Nun war es an der Zeit die von den Zuhörern erbetenen Zugaben zu singen.

Zunächst begann der Chor zusammen mit Anne-Kathrin Pfahl und Andreas Moschner eine deutsche Version des bekannten Werks „Glory of Love“ darzubieten.

Es folgte die Pop-Ballade „Only You“ mit Solisten Jonas Rehberger und Dieter Pfahl jun.

Als krönender Abschluss wurde stimmgewaltig das italienische Werk „Das Tal in den Bergen (Bènia calastoria)“ gesungen.

 

Damit endete das Konzert und der gemütliche Teil begann, bei welchem der Abend mit guten Gesprächen, Getränken und dem einen oder anderen Häppchen ausklang.

 

Der MGV Sängerbund 1860 Heiligkreuzsteinach e.V. dankt allen Zuhörern für Ihren Besuch und hofft, dass diese einen schönen Abend hatten. Das nächste Konzert folgt bestimmt.

Sollten Sie nun Lust bekommen haben, selbst aktiver Sänger zu werden:

Die Singstunde findet immer montags um 19:15 Uhr im Sängerheim (Rathausstr. 9) zwischen Grundschule und Steinachtalhalle statt.

Wir freuen uns auf Sie!

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